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vor lauter Arbeit keine (Ver-)Kleidung?! get:designed hilft in fast allen Lebenslagen! Neben unserem aktuellen Faschingstipp stellen wir Ihnen wieder einige neue Projekte und Informationen vor. Viel Spass mit den News aus der Welt der neuen Medien wünscht das Team von
Aktuelle Referenzprojekte von get:designed
get:designed gestaltete für Maestro die aktuellen digitalen Werbemittel. Der elegante Banko-Maestro mit Schirm, Charme und Melone zahlt in 9 verschiedenen Werbebanner-Spots bankomatisch: er sagt's beispielsweise durch die Blume, fliegt, sportelt oder jongliert. Lead-Agentur bei diesem Projekt war Demner, Merlicek & Bergmann. Um den Banko-Maestro in Aktion zu sehen, klicken Sie bitte auf einen der folgenden Links:
get:designed stellte jüngst eine spezielle Labor-Software vor. Das Produkt entstand in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie. Laboratorien und medizinische Einrichtungen untersuchen regelmäßig Proben, die von verschiedenen Personen an unterschiedlichen Orten analysiert werden. Die Wege einer Probe sollten ständig nachvollziehbar gemacht werden. Das Ergebnis: Die neu entwickelte Software SampleTracking dokumentiert den Versand und den aktuellen Aufenthaltsort von medizinischen Proben lückenlos. Damit kann man jederzeit nachlesen, wer welche Probe wann wohin verschickt hat. SampleTracking ist mit handelsüblichen Barcode-Lesern kompatibel. Die Software ist in einer Miet- oder Kaufversion erhältlich. Wie SampleTracking funktioniert und was es sonst darüber zu wissen gibt, finden Sie in unserem Datenblatt (Download als pdf-Dokument).
get:designed setzte sich bei der Wettbewerbspräsentation gegen mehrere Anbieter durch und erhielt den Auftrag, den Internetauftritt von ICA komplett neu umzusetzen. ICA Intercontainer ist eine international agierende Spedition. Der Schwerpunkt
der Tätigkeit liegt auf dem kombinierten Ladungsverkehr. ICA organisiert
Vor- und Nachleistungen zu maritimen Transporten, ist logistic provider
mit Carrierfunktion + Schnittstellenservice. Der Kernmarkt von ICA liegt
in Europa.
Diese Postkarte ging als Direct Mailing an alle Wiener Apotheken.
Um den Zugang zum Internetangebot barrierefrei zu gestalten, gründete das World Wide Web Consortium (W3C) die Web Accessibility Initiative (WAI). Das Ziel ist, das Internetangebot für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen unabhängig von ihren körperlichen oder technischen Möglichkeiten. Auch Menschen mit Behinderung oder Besitzer bestimmter technischer Geräte oder Softwares (wie Textbrowser) sollen das Internet genießen können. Selbst altersbedingte Einschränkungen (wie Sehschwächen) sollen kein Hindernis darstellen. Menschen mit Behinderungen sind statistisch überdurchschnittlich im Internet vertreten. Blinde etwa können sich Webseiten von einer speziellen Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben lassen. Dies funktioniert nur, wenn ein Internetauftritt diesen Bedürfnissen angepasst ist. Ein barrierefreies Internetangebot ist
Ein weiterer Vorteil: Suchmaschinen finden barrierefrei programmierte Internetauftritte leichter als andere. Der Hintergrund: Internet-Suchmaschinen nutzen automatisierte Programme, die eine Webseite ähnlich wahrnehmen, wie sehbehinderte Internet-Nutzer. Suchmaschinen werten in der Regel nur Texte aus (Bilder und Animationen bleiben ihnen meist verborgen). In Deutschland sind öffentliche Einrichtungen verpflichtet, Ihre
Internetauftritte barrierefrei anzubieten. In Österreich soll dies
2008 gesetzlich verpflichtend werden.
Opernball, Olympia... vor lauter „gesellschaftlichen“ Verpflichtungen keine Zeit für eigene Faschingsfeten?! Wien - Innere Stadt, wenige Tage vor Faschingdienstag. Vom Opernball künden nur mehr müde polizeiliche Sperren; der Fasching hat hier offensichtlich nicht Einzug gehalten. Herumeilende Businessleute wie Touristen wirken hier erstaunlich nüchtern. Mit Ausrufen à la Hellau!, Ho Narro! oder Kölle Alaaf! stösst man höchstens auf fragende Gesichter. Nur in einem kleinen Geschäft in der Wollzeile sind diese närrischen
Tage die beste Zeit im Jahr. Geheime oder deklarierte Verkleidungsfans
finden hier beim „Faschingsprinz“ auch in letzter Minute das
passende Kostüm - ob Hausball im Stammbeisl, Fete bei Freunden oder
Faschingsgschnas. Erschreckendes Vampir-Outfit? Frivoles Charlestonkleid
samt Zigarettenspitze? Gutes altes Harlekin-Kostüm? Oder bezaubernde
Jeannie? Selbst Bernd das Brot ist zu haben. Sind Sie zu zweit, wären
Cäsar und Cleopatra einen Gedanken wert. Etwas dezenter: eine Polizistenkappe?
Oder gar die Dollar-Brille? Mut zu einer vollen Maske? Dann könnte
es Ihnen allerdings so gehen wie jenem Vater im Vollkörper-Bärenkostüm:
sämtliche Kinder plärrten vor Schreck. Ob das der Sinn der Aktion
ist, sollten Sie lieber vorher entscheiden. Preislich sind Sie ab rund
50 Euro dabei.
Wir bedanken uns,
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